NFI4
number of areal damages by insects divided by number of areal damages
lower/higher altitudinal zones
unit of reference: protection forest region
unit: % (cell total)
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4
grid: 1.4 x 1.4 km grid
state2009/17
protection forest region
Jura + PlateauNorthwestern AlpsNortheastern AlpsSouthwestern AlpsSoutheastern AlpsSouthern Alps Switzerland
lower/higher altitudinal zones %± %± %± %± %± %± %±
lowlands31.95.216.315.57.06.75.65.215.314.47.47.221.83.5
high altitude areas37.715.044.98.942.813.35.73.711.86.43.33.220.13.3
total32.44.939.78.225.28.35.73.012.65.94.73.221.02.4
© WSL, Swiss National Forest Inventory, 02.12.2020 #795663/261995


NFI4
number of areal damages by insects divided by number of areal damages
lower/higher altitudinal zones
unit of reference: protection forest region
unit: % (cell total)
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4
grid: 1.4 x 1.4 km grid
state2009/17
protection forest region
Jura + PlateauNorthwestern AlpsNortheastern AlpsSouthwestern AlpsSoutheastern AlpsSouthern Alps Switzerland
lower/higher altitudinal zones %± %± %± %± %± %± %±
lowlands31.95.216.315.57.06.75.65.215.314.47.47.221.83.5
high altitude areas37.715.044.98.942.813.35.73.711.86.43.33.220.13.3
total32.44.939.78.225.28.35.73.012.65.94.73.221.02.4
© WSL, Swiss National Forest Inventory, 02.12.2020 #795663/261995
number of areal damages by insects #329
Mithilfe der Försterumfrage festgestellte Anzahl Flächenschäden durch Insekten, die mind. 10% der Interpretationsfläche erfasst haben. Es können maximal zwei Flächenschäden erfasst werden.

number of areal damages #328
Mithilfe der Försterumfrage festgestellte Anzahl Flächenschäden, die mind. 10% der Interpretationsfläche erfasst haben. Es können maximal zwei Flächenschäden erfasst werden.

lower/higher altitudinal zones #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe. Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.

protection forest region #829
Die 6 Schutzwaldregionen sind eine Zusammenfassung der 14 Wirtschaftsregionen durch das Landesforstinventar LFI nach naturräumlichen und statistischen Aspekten.

accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4.

1.4 x 1.4 km grid #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold, A.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B., 2020: Swiss national forest inventory - Result table No. 795663: number of areal damages by insects Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1702551