NFI3
number of areal damages by insects divided by number of areal damages
lower/higher altitudinal zones
unit of reference: production region
unit: % (cell total)
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest NFI3/NFI4
grid: 1.4 x 1.4 km grid
state2004/06
production region
JuraPlateauPre-AlpsAlpsSouthern Alps Switzerland
lower/higher altitudinal zones %± %± %± %± %± %±
lowlands29.55.534.02.628.04.514.47.80.0.30.52.0
high altitude areas31.211.441.516.433.82.329.33.028.710.531.91.8
total30.05.134.12.632.42.127.82.916.96.731.21.3
© WSL, Swiss National Forest Inventory, 02.12.2020 #795676/262008


NFI3
number of areal damages by insects divided by number of areal damages
lower/higher altitudinal zones
unit of reference: production region
unit: % (cell total)
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest NFI3/NFI4
grid: 1.4 x 1.4 km grid
state2004/06
production region
JuraPlateauPre-AlpsAlpsSouthern Alps Switzerland
lower/higher altitudinal zones %± %± %± %± %± %±
lowlands29.55.534.02.628.04.514.47.80.0.30.52.0
high altitude areas31.211.441.516.433.82.329.33.028.710.531.91.8
total30.05.134.12.632.42.127.82.916.96.731.21.3
© WSL, Swiss National Forest Inventory, 02.12.2020 #795676/262008
number of areal damages by insects #329
Mithilfe der Försterumfrage festgestellte Anzahl Flächenschäden durch Insekten, die mind. 10% der Interpretationsfläche erfasst haben. Es können maximal zwei Flächenschäden erfasst werden.

number of areal damages #328
Mithilfe der Försterumfrage festgestellte Anzahl Flächenschäden, die mind. 10% der Interpretationsfläche erfasst haben. Es können maximal zwei Flächenschäden erfasst werden.

lower/higher altitudinal zones #616
Unterteilung in Hoch- und Tieflagen auf Grund der Vegetationshöhenstufe. Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Berücksichtigt wurden auch die Arbeiten von Landolt (1983) sowie von Hess, Landolt und Hirzel (1967). Die Vegetationshöhenstufen werden über die Verbreitung der natürlichen Waldgesellschaften nach Wuchsregionen definiert. Da im LFI die Waldgesellschaften nur auf einem Unternetz im Waldareal erhoben wurden, diente der Bonitätsschlüssel von Keller (1978, 1979) als "Brücke". Eingangsgrössen für das LFI-Modell der Vegetationshöhenstufen sind die Höhenlage, die Exposition, die Azidität des Muttergesteins und die Wuchsregion. Die Abgrenzung des Waldareals nach oben (natürliche Waldgrenze) erfolgte aufgrund der Arbeit von Brockmann-Jerosch (1919). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.

production region #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.

accessible forest without shrub forest NFI3/NFI4 #1429
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methode LFI3 und Methode LFI4.

1.4 x 1.4 km grid #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1,4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold, A.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B., 2020: Swiss national forest inventory - Result table No. 795676: number of areal damages by insects Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1751815