NFI4
volume
altitudinal vegetation zone
unit of reference: production region
unit: %
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4
grid: 1.4 x 1.4 km grid
state2009/17
production region
JuraPlateauPre-AlpsAlpsSouthern Alps Switzerland
altitudinal vegetation zone %± %± %± %± %± %±
upper subalpine0.0.0.0.0.30.19.80.97.41.33.50.3
lower subalpine7.30.80.80.218.71.341.01.517.71.819.00.6
upper montane27.01.62.20.539.41.829.61.432.32.325.80.7
lower montane34.41.834.11.831.11.813.71.015.71.826.10.7
colline/submontane31.31.662.91.810.51.25.90.626.91.725.70.6
total100.0.100.0.100.0.100.0.100.0.100.0.
© WSL, Swiss National Forest Inventory, 17.06.2020 #876841/343173


NFI4
volume
altitudinal vegetation zone
unit of reference: production region
unit: %
unit of evaluation: accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4
grid: 1.4 x 1.4 km grid
state2009/17
production region
JuraPlateauPre-AlpsAlpsSouthern Alps Switzerland
altitudinal vegetation zone %± %± %± %± %± %±
upper subalpine0.0.0.0.0.30.19.80.97.41.33.50.3
lower subalpine7.30.80.80.218.71.341.01.517.71.819.00.6
upper montane27.01.62.20.539.41.829.61.432.32.325.80.7
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total100.0.100.0.100.0.100.0.100.0.100.0.
© WSL, Swiss National Forest Inventory, 17.06.2020 #876841/343173
volume #21
Schaftholzvolumen in Rinde der lebenden Bäume und Sträucher (stehende und liegende) ab 12 cm BHD. Dieses entspricht international dem "growing stock". Die Biaskorrektur der Tarifprobebäume kann so stark ausfallen, dass bei kleinen Baumzahlen negative Werte resultieren können.

altitudinal vegetation zone #905
Die Definition der Vegetationshöhenstufen im LFI (Brändli und Keller 1985) basiert im wesentlichen auf den Arbeiten von Ellenberg und Klötzli (1972) sowie von Kuoch und Amiet (1954, 1970). Die Vegetationshöhenstufen werden in Abhängigkeit von Keller-Region, Acidität des Muttergesteins, Exposition und Höhenlage hergeleitet.

production region #49
Die Produktionsregionen sind Regionen mit ähnlichen forstlichen Wuchs- und Produktionsbedingungen, erstellt durch das damalige Bundesamt für Forstwesen für die forstliche Statistik lange vor dem ersten LFI (1983-85). Die Regionenzugehörigkeit wurde definiert über die damaligen Gemeindegrenzen nach unbekannten Kriterien. Das LFI arbeitet sei jeher mit diesen unveränderten Perimetern mit einer winzigen kleinen Ausnahme am Genfersee. In der heutigen Forststatistik (Bundesamt für Statistik, BFS) hat der Begriff Produktionsregionen in «Forstzonen» gewechselt. Diese Regionen werden vom BFS unterhalten und dabei fanden Änderungen statt. Dabei wurde vermehrt auf die Lage des Waldes innerhalb einer Gemeinde Rücksicht genommen. Für einige Gemeinden entlang des Jurabogens bedeutet dies beispielsweise, dass sie neu der Forstzone «Jura» angehören und nicht wie bisher (Produktionsregionen) dem Mittelland. Das LFI hat die alten Perimeter beibehalten, die sich heute mit diversen neuen Gemeindegrenzen nicht mehr decken.

accessible forest without shrub forest NFI1/NFI2/NFI3/NFI4 #1576
Zugehörigkeit zum gemeinsam zugänglichen Wald ohne Gebüschwald in den Inventuren nach Methoden LFI1 bis LFI4.

1.4 x 1.4 km grid #410
Zugehörigkeit zum geometrischen 1.4 x 1.4 km Netz des LFI (auch Basisnetz). Das 1.4 x 1.4 km Netz ist das Netz, das alle LFI-Inventuren gemeinsam haben. Das 1.4 x 1.4 km Netz entspricht somit dem gemeinsamen terrestrischen Netz der Inventuren LFI1, LFI2, LFI3, LFI4 und LFI5.

Table citation

Abegg, M.; Brändli, U.-B.; Cioldi, F.; Fischer, C.; Herold, A.; Meile, R.; Rösler, E.; Speich, S.; Traub, B., 2020: Swiss national forest inventory - Result table No. 876841. Birmensdorf, Swiss Federal Research Institute WSL
https://doi.org/10.21258/1706417